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Informationen zu den einzelnen Ausgaben finden Sie auf den obenstehenden Titelseiten.
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Kot&Köter: Erscheinen gesichert

Im vergangenen Mai hieß es an dieser Stelle: „Kot&Köter ist pleite. Dies könnte also die letzte Ausgabe sein, wenn nicht mehr Abonnenten einsteigen. Ich arbeite daran, und Sie hoffentlich auch.“

Es wurde gearbeitet und es hat sich gelohnt: Leserinnen und Leser der „Zeitschrift für den Deutschen Hundefeind“ verlängerten ihr Abonnement, zeichneten Soli-Abos oder schickten Spenden, so dass jetzt die fünfte Ausgabe erschienen ist.

Zwar ist unser Ziel von mindestens 5.000 Abonnenten längst nicht erreicht, kommen immer noch keine lukrativen Anzeigen rein und hat auch Gruner+Jahr das längst überfällige Angebot noch nicht gemacht, Kot&Köter als Sonderbeilage für Dogs zu kaufen, aber die nächsten Ausgaben sind gesichert.“





Jetzt wird zurückgebissen


Jetzt auch im Buchhandel:

„Kot&Köter – Das Buch für jeden Hundehasser“ von Wulf Beleites
(ullstein, 240 Seiten, 8,99 Euro).

Was 1992 in einer launigen Journalistenrunde bei mehreren Gläsern Guinness begann, sich dann sechs Jahre lang als Fake durch die Krawall-Talkshows der Neunziger zog, nach einem erfolgreichen Crowdfunding im vergangenen Jahr mit dem Magazin „Kot&Köter“ Realität wurde, wird jetzt seinen Platz (sic!) in den Bücherregalen aller Hundehasser, -feinde und -gegner finden.

Auf 240 Seiten erklärt Beleites ernst und satirisch, aber immer realistisch und mit einem Augenzwinkern, warum der Hund des Menschen bester Feind ist. Illustriert wurden die Geschichten um Kot, Kläff und Köter, um Halter, Herrscher und Herrchen, um die Übel an den beiden Enden der Hundeleine von dem Hamburger Cartoonisten Stefan Stutz.




Kampf-Hund-Presse

Auf dem Boulevard der Qualitätspresse und ihrer missratenen Geschwister ziehen Hunde immer.

Hundegeschichten werden in drei Kategorien präsentiert:     Kampfhund   -   Kuschelhund   -   Nutzhund

Als Nutzhunde werden gerne die Therapie-, Blinden-, Rettungs- und Polizeihunde angeführt. Letztere besonders gerne mit augenzwinkernder Häme, wenn er einen flüchtigen Dieb bei der Verfolgung ins Bein beißt. Berichte über den Grubenhund sind eher selten, denn die Lektüre von Karl Kraus steht nicht auf dem „Irgendwas-mit-Medien“-Lehrplan.

Bei den Kuschelhunden stehen seit Daisys und Mosis Tod die kleinen Taschenscheißer von Paris Hilton ganz oben auf der journalistischen Agenda. Über die Rolle des Nuttenpudels berichtete lediglich Kot&Köter.

Kampfhunde aber sind nach wie vor der Hit unter den Hundemeldungen. Das sind die Geschichten, die richtig Biss haben. Und wenn dann noch ein „kleines Mädchen“ das Opfer ist, ist die Geschichte rund. Ehre aber gebührt dem Kölner Express-, Berliner Kurier- und Hamburger Morgenpost-Autor Jürgen Kowallik für die scheinheilige Frage am Ende seines investigativen Artikels: „Wieso dieser Rottweiler trotz Prüfung durchdrehte, ist unklar.“


Ausriss: Hamburger Morgenpost
Bitte diskutieren sie diesen Vorfall im neuen Forum.






Es sind so die schwierigen Momente im Leben eines Hundefeindes:

Idefix wird 50 Jahre alt. Und das wirft die fundamentale Frage auf: Soll man ihm als alter Asterix-Fan gratulieren oder eben nicht.

Zugegeben – Idefix scheißt nicht auf Bürgersteige und beißt ausschließlich die Legionäre der römischen Besatzungsmacht. Auf der anderen Seite ist er ein Hund.

Und kennst du einen, kennst du alle. Obendrein hat sein Verlag Egmont Ehapa Media noch keine Anzeige in der gedruckten Kot&Köter-Ausgabe geschaltet.


Bitte diskutieren sie diese Frage im neuen Forum.

Das gesamte Forum ist seit heute umgestellt, erneuert und relauncht worden. Diskutiert werden kann jetzt unter den Punkten:


Kot&Köter
Allgemeines
Mein schlimmstes Hunde-Erlebnis - Oder womit alles anfing
Mein dümmster Hunde-Nachbar
Die schlimmsten Hundehalter-Sprüche
Die blödesten Hunde-Namen
Die übelsten Hunde-Treffs in Deutschland
Die bekacktesten Straßen der Republik
Die dämlichsten TV-Tölen
Die „schönsten“ Hunde-Clips im Netz

Quelle: Hamburger Morgenpost






Die große Kot&Köter-Aktion 2015:

Unsere Stadt soll schöner werden

Seit Jahresbeginn läuft diese Aktion, an der sich viele Leser aus dem In- und Ausland beteiligen. Allüberall sind zunehmend Schilder und Plakate zu sehen, die sich des Themas Hundekot annehmen.

In loser Folge stellen wir hier die Exponate vor, die uns zugeschickt wurden. Machen Sie mit, um auch einen Ehrenplatz in dieser Galerie zu erhalten:


 Hier sehen Sie ein paar Beispiele:  Ein Klick bringt Sie zur Galerie
aus Irland Gartenverein from South Africa im Fadenkreuz Briefzusteller