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Reform zum Welthundetag

Der 10. Oktober ist Welthundetag. Grund genug für Kot & Köter die alten Leinen loszulassen, sich ein neues Halsband bei Koko von Knebel zu kaufen und diese Seite peu à peu umzugestalten, sie einem Relaunch zu unterziehen. In der Medienbranche bedeutet die „Neugestaltung eines alten Produkts“ (Duden) meistens die Entlassung zahlreicher Mitarbeiter in Redaktion und Verlag. Bei Kot & Köter aber nicht! Hebbt wi allns nich: Die Redaktion ist klitzeklein, der Verlag noch viel kleiner.

Wir brauchen also noch viel mehr Leser und Abonnenten/Leserinnen und Abonenntinnen, um endlich ein großer Verlag zu werden, der dann auch mit einem richtigen Medien-Relaunch loslegen kann. So aber relaunchen wir uns step by step durch diese Seite.

Informationen zu den einzelnen Ausgaben finden Sie – einfach anklicken – auf den nebenstehenden Titelseiten.


Sprichwort zum Welthundetag:    Der tut nichts, der will nur spielen.


Kot zum Welthundetag:
In der zweiten Ausgabe haben wir auf der Panoramaseite ein zu der Meldung „Pisa-Studie“ in aller Hektik das dazu gehörige Foto vergessen, so dass der Text keinen Sinn macht.

Hier Pisa-Studie Text und Foto:

Auch auf dem Fachgebiet des Hundekots liegt Deutschland im internationalen Vergleich weit hinten. Während hierzulande nur wabbelige Flatschen oder steinharte, ungeordnete Würste auf den Gehwegen hinterlassen werden, wissen Hundehalter im Ausland ihre Köter wahre Zeichen zu setzen. Sieht zwar auch widerlich aus und stinkt erbärmlich, kann sich aber gegen deutschen Kot durchaus sehen lassen.

Nahezu ebenso robust wie filigran und der Architektur trefflich nachempfunden: Dieser schiefe Turm aus Norditalien.

Foto: von Scheliha



Foto: premier.gov.ru


Köter zum Welthundetag

Mehrere Hunde haben in der russischen Stadt Salechard in Nordsibirien ein neunjähriges Mädchen zu Tode gebissen.

Auf dem vereisten Sportplatz des örtlichen Internats trainierte Swetlana Dostojewskaja auf ihren Schlittschuhen für die Olympischen Winterspiele, die 2018 im südkoreanischen Pyeongchang stattfinden werden. Plötzlich wurde die Hoffnung des russischen Spitzensportes von der Hundemeute gejagt, angegriffen und zu Tode gebissen.

Erste Meldungen in deutschen Medien, dass die Todesköter vom Labrador des Wladimir Putin angeführt worden seien, um das Mädchen zu noch höheren Höchstleistungen anzutreiben, erwiesen sich als falsch.

Vielmehr ergaben erste Untersuchungen, dass die Hunde Mitarbeitern des Internats gehörten. Sie wollten nur spielen, wurden aber dennoch sofort von den anwesenden Sportfunktionären und Geheimdienstlern erschossen.


Littlerock, ein Vorort nördlich von Los Angeles.
Es ist ein lauer Märztag im vergangenen Jahr. Eine 63jährige Frau geht spazieren. Plötzlich wird sie von vier Pitbulls angefallen. Alle beißen zu. 150 Bisswunden stellten die Gerichtsmediziner später fest. Im Krankenhaus erlag die Frau ihren Verletzungen.

Dafür musste sich nun der Besitzer der Hunde vor einem Gericht in Lancaster im US-Bundesstaat Kalifornien verantworten. Der Angeklagte hielt mehrere Pitbulls auf seinem Grundstück. Vier seiner Hunde sprangen über einen Zaun, hetzten über die Straße und griffen die 63-Jährige an. Nach Aussagen von Nachbarn sei es nicht der erste Zwischenfall mit den Pitbulls gewesen.

Ende August wurde der Hundebesitzer von Geschworenen wegen Mordes mit bedingtem Vorsatz schuldig gesprochen worden. Jetzt wurde das Strafmaß verkündet: 15 Jahre bis lebenslänglich.

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Foto: Promo