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            Wulf Beleites






Vorschau: Irondog

Im September ist es wieder soweit:
Im niederösterreichischen Litschau startet zum siebten Mal der „Irondog“-Wettbewerb. Das ist ein putziger Triathlon für Hund und Herrchen. Es geht um die klassischen Disziplinen Laufen, Schwimmen und Radfahren. Gerade letzteres hat europaweit die Tierschützer von Peta und Vier Pfoten auf den Plan gerufen, die diese spezielle Sportrichtung als „nicht artgerecht“ geißeln. Doch das ficht die wackeren Irondogs und ihre männlichen und weiblichen Ironguides, die Hundeführer mit dem festen Griff, nicht weiter an. Enthusiastisch trainieren sie ihre Vierbeiner in Fauna und Flora, zwischen Baum und Borke, in Teich und Tümpel, vor Rad und Roller. Deutschland wird mit dem Team HSV Blankenburg vertreten sein, das sich nach den Erfolgen im vergangenen Jahr auch wieder gute Chancen auf die Trophäe „Irondog“ ausrechnet.




Kot&Köter die Sechste: Das neue Heft ist da

Schleck – Schlabber – Schleim: 6,9 Millionen Hunde gibt es in Deutschland – ein nicht zu unterschätzender Wirtschaftsfaktor in diesem, unserem Hundeschland. 4,6 Milliarden Euro beträgt der jährliche Umsatz rund um den Hund. Und nähme man dem Deutschen seinen besten Freund, ständen 100.000 Arbeitsplätze auf dem Spiel.

Ein gewichtiges Argument, das von Kot&Köter aber glatt ignoriert wird. Auch in der neuen Ausgabe, der sechsten, die jetzt beim Verlag bestellt werden kann.


Es ist nicht alles Gold, was stinkt




Mampfender Köter

Klar sind wir gegen jede Vermenschlichung der Hunde. Ohne wenn und aber.

Jedoch: Wenn aber Hundehalter ihre Lieblinge beim Fressen filmen, dies ins Netz stellen, weil es so süß ist, können wir nicht anders, und müssen es dokumentieren. Eben weil es so blöd ist, und jeder K&K-Leser sich einmal richtig schlapplachen darf.

Ein Klick ins Bild startet den Film




Mops des Jahres"

Kot&Köter" (Gewinner des "Mops des Monats" im August) gratuliert Helene Mierscheit und ihrem Buch
"Als scheiße aussehen Mode war" (dtv) zu dem von Deutschlandradio Kultur auf der diesjährigen Buchmesse verliehenem Ehrenpreis "Mops des Jahres" gönnerrisch mit dem dazugehörigen Neid.


Screenshot vom Deutschlandradio Kultur





Nach massiven Drohungen: Kot&Köter-Lesung abgesagt
Die Partei Die Linke (Ortsgruppe Eimsbüttel-Nord, Hamburg) sieht sich gezwungen, eine für den kommenden Freitag (2. Oktober) geplante kulturpolitische Veranstaltung abzusagen. Der Hamburger Journalist und Satiriker Wulf Beleites sollte aus seinem im August im Ullstein-Verlag erschienen Buch „Kot&Köter – Das Buch für jeden Hundehasser“ lesen.

Das Motto für die Veranstaltung lautete „Unsere Medien: Nur noch Quoten mit Blödshows und Toten?“ Mit ausgewählten Texten rund um das Thema „Hund und Medien“ wollte sich Beleites dieser Frage nähern. Der ehemalige Boulevard-Journalist kennt sich aus: In den Neunzigern war Kot&Köter ein medialer Gag und Fake, mit dem der Hamburger Satiriker sechs Jahre lang durch die Krawall-Talkshows jener Jahre zog.

Angemietet für die Lesung war ein Raum in der Eimsbüttler Apostelkirche. Und prompt hagelte es empörte Aufschreie und anonyme Drohungen – bei Partei und Kirche. Eine der ersten war Jule Thumser vom Hamburger „Hunde-Lobby e.V.“: „Für die Mitglieder der Hunde-Lobby und die rund 65.000 Hamburger Hundehalter/innen ist dieser Auftritt eine Zumutung.“ Als dann auch noch die anonymen Drohungen hinzukamen, die Veranstaltung aufzumischen, zog Die Linke die Reißleine und sagte die Lesung ab.




Jetzt wird zurückgebissen


Jetzt auch im Buchhandel:

„Kot&Köter – Das Buch für jeden Hundehasser“ von Wulf Beleites
(ullstein, 240 Seiten, 8,99 Euro).

Was 1992 in einer launigen Journalistenrunde bei mehreren Gläsern Guinness begann, sich dann sechs Jahre lang als Fake durch die Krawall-Talkshows der Neunziger zog, nach einem erfolgreichen Crowdfunding im vergangenen Jahr mit dem Magazin „Kot&Köter“ Realität wurde, wird jetzt seinen Platz (sic!) in den Bücherregalen aller Hundehasser, -feinde und -gegner finden.

Auf 240 Seiten erklärt Beleites ernst und satirisch, aber immer realistisch und mit einem Augenzwinkern, warum der Hund des Menschen bester Feind ist. Illustriert wurden die Geschichten um Kot, Kläff und Köter, um Halter, Herrscher und Herrchen, um die Übel an den beiden Enden der Hundeleine von dem Hamburger Cartoonisten Stefan Stutz.

Letzte Meldung (31.8.15): Deutschlandradio Kultur zeichnet einmal im Monat den schönsten, kuriosesten oder witzigen Buchtitel mit dem „Mops des Monats“ aus.
    And the winner in August 2015 is . . .


Die große Kot&Köter-Aktion 2015:

Unsere Stadt soll schöner werden

Seit Jahresbeginn läuft diese Aktion, an der sich viele Leser aus dem In- und Ausland beteiligen. Allüberall sind zunehmend Schilder und Plakate zu sehen, die sich des Themas Hundekot annehmen.

In loser Folge stellen wir hier die Exponate vor, die uns zugeschickt wurden. Machen Sie mit, um auch einen Ehrenplatz in dieser Galerie zu erhalten:

 Hier sehen Sie ein paar Beispiele:  Ein Klick bringt Sie zur Galerie
aus Irland Gartenverein from South Africa im Fadenkreuz Briefzusteller