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Die erste Ausgabe von Kot & Köter (Nullnummer) ist weitgehend an Unterstützer und Abonnenten ausgeliefert.

Wir mussten nachdrucken, denn immer wieder flatterten neue Bestellungen ins Haus. Und so wie es im Moment aussieht, müssen wir noch einmal die Nullnummer nachdrucken, denn die Flut der Bestellungen nimmt nicht ab.

Also: Weiter so!



Darf eine Publikation, deren Untertitel „Die Zeitschrift für den Deutschen Hundefeind“ lautet, sich „satirisch – bissig – realistisch“ nennen?
Darf ein „Hundefeind“ übertreiben, überraschen, überspitzen?
Darf ein „Hundegegner“ über Hundehalter, Hundefreunde und Hundefanatiker abwertend oder spöttisch lästern?
Darf ein „Hundehasser“ seinen Unmut, seine Wut, seine Angst über und vor Hunden und ihren Hundehaufen überspitzt formulieren oder gehässig rausbrüllen.
Das ganze Editorial finden Sie hier.
Übertreibt die Satire?
Die Satire muß übertreiben
und ist ihrem tiefsten Wesen
nach ungerecht.
Kurt Tucholsky, 1919


Weitere Themen des Heftes:

Leserreaktion: Ins Gesicht scheißen – Glückwunsch – Überfällig – Schädeleinschlagen – Trinkst bald aus der Schabeltasse – Arschgesicht.
Das sind nur ein paar der Reaktionen auf Kot & Köter. Mehr im Heft.

Panorama: Wie lange wird es dauern, bis die Hamburger Elbphilharmonie mit Hundekot zugeschissen ist – Gelbe Karte hinterm Deich – Hunde-DNA in Florenz – Nordkorea und die westlich-imperalistische Lügenpresse.

Jute statt Plastik: Grüne forden ökologisches Umdenken in Sachen Hundekot. Der Artikel als Leseprobe.

Das Private ist politisch und der Hund noch politischer:
Warum Gefahr von Gefährte kommt.

Der elektronische Schäferhund: Bei Näherkommen wird das Bellen aggressiver.

Kleine Phänomenologie des Nuttenpudel: Nur im Reservat der zwischenmenschlichen Käuflichkeit erfüllt der Pudel einen legitimen Auftrag.

Mops und Möpse: Eine wissenschaftlich untermauerte Hassschrift.

Der politische Kommentar: Rechtlich gesehen ist das Bellen eine Lärmbelästigung

Kreislers Tagebücher entdeckt: Hundevergiften im Park: Die Wiener Kulturgeschichte muss umgeschrieben werden. Den Orginaltext hier als Leseprobe.

Kurt Tucholsky, 1922: Der Hund als Untergebener

Verdruckste Rute: Bei all den kommunikativen Missverständnissen, die das Schwanzwedeln dauernd erzeugt, bleibt die Frage: Hunde, wollt ihr ewig wedeln?

Steifhund Dackel: Neue Ergebnisse der veterinären Hirnforschung erlauben einen faszinierenden Einblick in Innere eines oft unterschätzten Rassehundes.

Der Weg allen Fleisches: Wissenschaftler aus Gießen zu weltweiten Hunderezepten. Den ganzen Artikel finden Sie hier als Leseprobe.
Und obendrein das Festtags-Menü – Nicht nur zum Tag des Hundes, dem 1. Juli 2014.

Tod eines Pekinesen: Shopping in Düsseldorf und mit der Bahn zurück nach Münster

Gestochene Tölen: Punks kennen für optimale Schnorrer-Erfolge genau die Akupunkturpunkte ihrer Hunde.

Geliebte Hunde: Ein Artikel aus dem Jahre 2006, als das erste „dogs“ auf den Markt kam.

„Der Hundemörder“ von Jens Bergman: Die ersten drei Kapitel des Kot & Köter-Fortsetzungsromanes finden Sie in der aktuellen Ausgabe, die weiteren Kapitel in den weiteren Ausgaben.
Oder aber Sie besorgen sich das Buch schon jetzt im Buchhandel:
Jens Bergmann, Der Hundemörder, Book on Demand, 2000, 109 Seiten, ISBN: 978-3831104963, 8,90 Euro

Kot & Köter gibt es noch nicht im Einzelhandel, sondern der Vertrieb läuft über abo@kotundkoeter.de